Acker & Freifläche
Acker, Grünland oder Konversionsfläche ab ca. 1 Hektar. Besonders aussichtsreich sind ertragsschwache Böden in der Kulisse der benachteiligten Gebiete und Flächen an Autobahn und Bahn.
Alles zur Freiflächen-Pacht →
KI-generiert Acker, Grünland, großes Dach oder Standort nahe am Umspannwerk? In Sachsen ist die Förderkulisse so offen wie nie — wir prüfen kostenlos, was Ihre Fläche wert ist.
Seit dem Solarpaket I sind benachteiligte Gebiete bundesweit förderfähig — der frühere sächsische Jahresdeckel von 180 Megawatt gilt nicht mehr. Gerade ertragsschwache Böden werden so zur Einnahmequelle.
Entlang von Autobahnen und Schienenwegen (200-Meter-Streifen) entfällt die Bauleitplanung ganz — ebenso bei kleineren Agri-PV-Anlagen bis 2,5 Hektar an Hofstellen. Das verkürzt den Weg zum Projekt deutlich.
50Hertz-Regelzone, Verteilnetz von SachsenNetze und MITNETZ: Mit dem Erneuerbaren-Ausbau und dem Strukturwandel in den Revieren steigt der Bedarf an Batteriespeicher-Standorten nahe an Umspannwerken.
Acker, Grünland oder Konversionsfläche ab ca. 1 Hektar. Besonders aussichtsreich sind ertragsschwache Böden in der Kulisse der benachteiligten Gebiete und Flächen an Autobahn und Bahn.
Alles zur Freiflächen-Pacht →Hallen-, Stall- und Gewerbedächer ab ca. 300 m². Ein Dach, unter dem Strom verbraucht wird, ist mehr wert als ein reines Einspeisedach.
Alles zur Dachverpachtung →Ab ca. 0,5 Hektar nahe am Umspannwerk, besonders gefragt im Umfeld der Kraftwerksstandorte in den Revieren. Auch Flächen, die für Solar nicht taugen, kommen infrage.
Alles zu Speicher-Standorten →Unser Plus in der Region: Wir sitzen in Mitteldeutschland und entwickeln gemeinsam mit unserem Partner-Planungsbüro selbst Solar- und Windprojekte. Bei jeder sächsischen Fläche schauen wir auf alle drei Nutzungswege. Auch Gemeinden unterstützen wir bei Flächen und Wärmekonzepten.
Für Freiflächenanlagen ab 1 Megawatt, die nach dem 31.12.2024 genehmigt wurden, muss der Betreiber in Sachsen 0,1 Cent je erzeugter Kilowattstunde an die Standortgemeinde zahlen. Auf ein Megawatt umgerechnet sind das rund 1.000 Euro im Jahr. Wer nicht zahlt, riskiert ein Bußgeld von bis zu 100.000 Euro. Bei Windrädern verlangt das Land mehr, seit 2026 sind es 0,3 Cent. Die Abgabe zahlt der Betreiber, an Ihrer Pacht ändert sie nichts. Wie die ostdeutschen Länder das regeln.
Das zweite sächsische Thema sind die Reviere. In der Lausitz und im Mitteldeutschen Revier gehen Kraftwerke vom Netz, ihre Netzanschlüsse bleiben. Genau dort suchen Speicherbetreiber Flächen. Mehr zu Batteriespeicher-Standorten in Sachsen und dazu, warum alte Kraftwerksstandorte gefragt sind.
Liegt Ihre Fläche an einer Autobahn oder einer Bahnstrecke mit mindestens zwei Hauptgleisen, braucht es in Sachsen wie überall für die ersten 200 Meter keinen Bebauungsplan. Was im 200-Meter-Streifen gilt.
Die Chancen stehen gut: Seit dem Solarpaket I (Mai 2024) sind Acker- und Grünlandflächen in benachteiligten Gebieten bundesweit für die EEG-Förderung geöffnet — der frühere sächsische Jahresdeckel von 180 Megawatt gilt nicht mehr. Auch kleinere Flurstücke lohnen die Anfrage: Solarparks werden oft aus den Flächen mehrerer benachbarter Eigentümer zusammengesetzt. Ob Ihre Fläche infrage kommt, prüfen wir kostenlos.
Neben benachteiligten Gebieten sind das versiegelte und Konversionsflächen sowie die 200-Meter-Streifen entlang von Autobahnen und Schienenwegen — dort entfällt sogar die Bauleitplanung. Auch für kleinere Agri-PV-Anlagen bis 2,5 Hektar an Hofstellen gibt es eine Ausnahme von der Bauleitplanung.
In der Regel zweistufig: Die Gemeinde schafft über die Bauleitplanung das Baurecht, anschließend erteilt der Landkreis beziehungsweise die kreisfreie Stadt die Baugenehmigung. Diesen Weg übernehmen wir gemeinsam mit unserem Partner-Planungsbüro — als Eigentümer haben Sie damit keinen Aufwand. Von der Flächensicherung bis zum Baubeginn vergehen typischerweise 18–30 Monate, auch weil Gutachten Zeit brauchen.
Sachsen liegt in der 50Hertz-Regelzone; das Verteilnetz betreiben regional vor allem SachsenNetze und MITNETZ STROM. Für den Wert Ihrer Fläche ist die Entfernung zum nächsten Umspannwerk entscheidend — die Netznähe prüfen wir bei der kostenlosen Ersteinschätzung mit.
Ja, stark. Mit dem Erneuerbaren-Ausbau in Ostdeutschland und dem Strukturwandel in den Braunkohlerevieren wächst der Bedarf an Großspeichern in der 50Hertz-Regelzone. Schon Flächen ab etwa 0,5 Hektar nahe einem Umspannwerk kommen infrage — auch Grundstücke, die für einen Solarpark zu klein oder ungünstig geschnitten sind.
Für Solar-Freiflächen sind meist 2.500–4.000 € pro Hektar und Jahr realistisch, Ausnahmen bis etwa 5.000 € nur in besonderen Lagen. Üblich ist eine garantierte Mindestpacht plus Umsatzbeteiligung. Zum Vergleich: Über alle landwirtschaftlichen Flächen lag die Pacht in Sachsen 2023 bei 214 € je Hektar (Destatis). Welche Spanne für Ihre Fläche gilt, hängt von Lage, Projektgröße, Netznähe und Genehmigungslage ab, das prüfen wir kostenlos. Dachflächen ab ca. 300 m² bringen etwa 2–4 € pro m² jährlich, Batteriespeicher-Standorte je nach Netznähe deutlich mehr.