Acker & Freifläche
Acker oder Grünland ab ca. 1 Hektar. Gesucht sind vor allem ertragsschwache Standorte, die im verdoppelten Landeskontingent Platz finden.
Alles zur Freiflächen-Pacht →
KI-generiert Ertragsschwacher Acker, großes Dach oder Standort nahe am Umspannwerk? Mecklenburg-Vorpommern hat 2026 den Solar-Ausbau kräftig geöffnet — wir prüfen kostenlos, was Ihre Fläche wert ist.
Das Land hat sein Flächenkontingent für Solarparks im landesplanerischen Verfahren 2026 von 5.000 auf 10.000 Hektar verdoppelt — der Deckel, an dem viele Projekte hängen blieben, ist damit deutlich gelüftet.
Die Landeskriterien schützen gute Ackerböden und lenken Solar gezielt auf ertragsschwache Standorte: Für mindestens 80 % der Projektfläche gelten höchstens 25 Bodenpunkte (Grünland 30). Genau Ihre „schlechten“ Flächen sind gesucht.
Projekte mit netzdienlichem Batteriespeicher, regionaler Stromlieferung oder Wärme-Anbindung werden in der Planung positiv gewertet — Kombi-Projekte aus Solar und Speicher haben in MV Rückenwind.
Acker oder Grünland ab ca. 1 Hektar. Gesucht sind vor allem ertragsschwache Standorte, die im verdoppelten Landeskontingent Platz finden.
Alles zur Freiflächen-Pacht →Stall- und Hallendächer ab ca. 300 m². Wo im Gebäude Strom gebraucht wird, etwa für Kühlung oder Lüftung, ist das Dach mehr wert.
Alles zur Dachverpachtung →Ab ca. 0,5 Hektar nahe am Umspannwerk. Auch Flächen, die für einen Solarpark zu klein sind, kommen infrage.
Alles zu Speicher-Standorten →Unser Plus in der Region: Gemeinsam mit unserem Partner-Planungsbüro entwickeln wir selbst Solar- und Windprojekte, auch in Mecklenburg-Vorpommern, und kennen die Landeskriterien aus der Praxis. Jede Fläche prüfen wir auf alle drei Nutzungswege. Auch Gemeinden unterstützen wir bei Flächen und Wärmekonzepten.
Seit der Novelle von Ende April 2026 erfasst das Bürger- und Gemeindenbeteiligungsgesetz auch Freiflächen-Solaranlagen ab 1 Megawatt. Der Betreiber muss der Gemeinde eine Beteiligung anbieten. Das Standardangebot sind 1.000 Euro je Megawatt und Jahr für die Gemeinde und derselbe Betrag noch einmal für die Einwohner. Agri-PV und Anlagen auf Moorböden sind ausgenommen, und einigen sich Gemeinde und Betreiber nicht, greift eine Ersatzbeteiligung. Maßgeblich sind Planungsbeschlüsse nach Inkrafttreten der Novelle. Die Beteiligung zahlt der Betreiber, an Ihrer Pacht ändert sie nichts. Die Regeln der ostdeutschen Länder im Vergleich.
Beim Speicher hat MV einen Vorsprung. In Schwerin betreibt die WEMAG seit Jahren eines der ersten Großbatterie-Kraftwerke Deutschlands, mit dem sogar der Wiederaufbau eines abgeschalteten Netzes erfolgreich getestet wurde. Im Windstrom-Land sind Speicher doppelt gefragt, als eigenes Projekt und als Pluspunkt für Solarparks in der Landesplanung. Batteriespeicher-Standorte in MV.
Wie streng das Land bei den Böden ist, zeigt der Vergleich mit anderen Bundesländern. Bodenpunkte und Solarpark: die Grenzen der Länder.
Die Chancen sind 2026 so gut wie nie: Das Land hat sein Flächenkontingent für Solarparks im landesplanerischen Verfahren auf 10.000 Hektar verdoppelt. Bevorzugt werden dabei ausdrücklich ertragsschwache Standorte — für mindestens 80 % der Projektfläche gilt eine durchschnittliche Bodenwertigkeit von höchstens 25 Bodenpunkten (Grünland 30). Auch kleinere Flurstücke lohnen die Anfrage: Solarparks werden oft aus den Flächen mehrerer Eigentümer zusammengesetzt.
Das Land setzt klare Leitplanken: Plangebiete bis etwa 150 Hektar, finanzielle Beteiligung von Bürgern und Gemeinden, Schutz hochwertiger Ackerböden, Moore und Naturschutzflächen. Positiv gewertet werden Projekte mit netzdienlichem Batteriespeicher, regionaler Stromlieferung oder Anbindung an die Wärmeplanung — genau die Projekttypen, die wir entwickeln.
Mecklenburg-Vorpommern verpflichtet Betreiber von Freiflächenanlagen ab 1 Megawatt, der Standortgemeinde eine Beteiligung anzubieten. Das Standardangebot sind 1.000 € je Megawatt und Jahr für die Gemeinde und noch einmal so viel für die Einwohner. Für Sie als Eigentümer ändert das an der Pacht nichts — es sorgt aber dafür, dass Gemeinden verlässlich mitverdienen und Projekten offener gegenüberstehen.
MV liegt in der 50Hertz-Regelzone; das Verteilnetz betreiben regional vor allem E.DIS und WEMAG. Entscheidend für den Wert Ihrer Fläche ist die Entfernung zum nächsten Umspannwerk — die Netznähe prüfen wir bei der kostenlosen Ersteinschätzung mit.
Ja — doppelt: Als Windstrom-Land braucht MV Speicher, die Erzeugungsspitzen aufnehmen, und das Land wertet Solarparks mit netzdienlichem Speicher in der Planung ausdrücklich positiv. Flächen ab etwa 0,5 Hektar nahe einem Umspannwerk sind gesucht — auch Grundstücke, die für einen Solarpark zu klein sind.
Für Solar-Freiflächen sind meist 2.500–4.000 € pro Hektar und Jahr realistisch, Ausnahmen bis etwa 5.000 € nur in besonderen Lagen. Üblich ist eine garantierte Mindestpacht plus Umsatzbeteiligung. Zum Vergleich: Über alle landwirtschaftlichen Flächen lag die Pacht in Mecklenburg-Vorpommern 2023 bei 305 € je Hektar (Destatis). Welche Spanne für Ihre Fläche gilt, hängt von Lage, Projektgröße, Netznähe und Genehmigungslage ab, das prüfen wir kostenlos. Dachflächen ab ca. 300 m² bringen etwa 2–4 € pro m² jährlich, Batteriespeicher-Standorte je nach Netznähe deutlich mehr.