KI-generiert Kommunale Flächen für die Energiewende — Wertschöpfung bleibt im Ort
Wir arbeiten viel mit Gemeinden zusammen: Ihre Acker- und Dachflächen nehmen wir in Solar- und Speicherprojekte auf, und bei Ihren Wärmekonzepten unterstützen wir Sie gleich mit.
Drei Gründe, jetzt mit uns zu sprechen
Kommunale Flächen einbringen
Gemeindeeigene Äcker, Grünland, Konversionsflächen — und die Dächer von Bauhof, Schule, Sporthalle oder Feuerwehr: Wir prüfen alle Liegenschaften und nehmen geeignete Flächen in Projekte auf. Auch als Teil größerer Projekte mit privaten Nachbarflächen.
Wertschöpfung vor Ort
Neben der Pacht profitiert die Gemeinde ein zweites Mal: Solarpark-Betreiber können die Standortgemeinde mit bis zu 0,2 ct/kWh an den Stromerlösen beteiligen (§ 6 EEG) — eine Einnahme, die an der erzeugten Strommenge hängt und deshalb planbar ist.
Wärmekonzepte mitgedacht
Bis Mitte 2028 braucht jede Gemeinde eine kommunale Wärmeplanung. Wir unterstützen Sie bei Ihren Wärmekonzepten — und zeigen, wie Solar-, Speicher- und Dachprojekte auf Ihre Wärmeplanung einzahlen. Mehr zur Wärmeplanung →
Was wir für Ihre Gemeinde tun
- Liegenschafts-Check: Wir sichten Ihre kommunalen Flächen und Dächer auf alle Nutzungswege — Solarpark, Dach-PV, Batteriespeicher und bei geeigneten Flächen auch Windenergie
- Aufnahme in Projekte: Geeignete kommunale Flächen bringen wir aktiv in laufende und neue Projekte ein — mit eigenem Pachtvertrag für die Gemeinde
- Flächen bündeln: Kommunale und private Nachbarflächen denken wir zusammen — so entstehen Projekte, die einzeln nicht möglich wären
- Strom statt Pacht: Wenn Ihre Gemeinde den Solarstrom lieber selbst nutzen will, statt Dächer zu verpachten, entwickeln wir Modelle, bei denen der Strom aus dem Projekt in Verwaltung, Schulen und Kitas fließt
- Energiekosten senken: Analyse der Strom- und Gasrechnungen Ihrer kommunalen Gebäude, auf Wunsch inklusive komplettem Anbieterwechsel — der schnellste Spareffekt
- Wärmekonzepte: Unterstützung bei Ihrer kommunalen Wärmeplanung — von der ersten Einschätzung bis zur Verzahnung mit den Energieprojekten vor Ort
- Ehrliche Beratung: Wir kommen aus der Praxis der Flächensicherung und sagen auch, wenn sich etwas nicht lohnt
Sie vertreten eine Gemeinde in Thüringen? Dort sind die Voraussetzungen durch die geöffneten benachteiligten Gebiete besonders gut.
Häufige Fragen aus Gemeinden
Kann unsere Gemeinde eigene Flächen in ein Solar- oder Speicherprojekt einbringen?
Ja — und genau das ist unser Ansatz: Wir versuchen, kommunale Acker- und Grünlandflächen sowie gemeindeeigene Dächer aktiv in Projekte aufzunehmen. Das können eigenständige Vorhaben sein oder Teile größerer Projekte, die aus den Flächen mehrerer Eigentümer bestehen. Die Gemeinde schließt dabei ihren eigenen Pachtvertrag und erzielt planbare Einnahmen, ohne selbst zu investieren.
Welche kommunalen Flächen kommen infrage?
Mehr als viele denken: Acker- und Grünland im Gemeindeeigentum, ehemalige Deponien und Konversionsflächen, Randstreifen sowie die Dächer von Bauhöfen, Schulen, Sporthallen, Feuerwehrhäusern oder Kläranlagen. Auch kleinere Flurstücke lohnen die Prüfung — sie können Teil eines größeren Projekts mit Nachbarflächen werden. Für Batteriespeicher genügen schon ca. 0,5 Hektar in Netznähe.
Was hat die Gemeinde finanziell von einem Solarpark oder Batteriespeicher?
Gleich mehrere Ebenen: Pachteinnahmen, wenn eigene Flächen im Projekt sind. Dazu können Betreiber von Solarparks die Standortgemeinde freiwillig mit bis zu 0,2 Cent je Kilowattstunde an den Stromerlösen beteiligen (§ 6 EEG) — bei einem 10-MW-Park rechnerisch bis etwa 20.000 € im Jahr, sofern der Betreiber die Vereinbarung anbietet; bei Freiflächen-Solar darf sie erst nach dem Beschluss des Bebauungsplans geschlossen werden. Mit Gewerbesteuer aus einem Solarpark sollte eine Gemeinde dagegen nicht planen: Zwar sitzt die Projektgesellschaft in der Regel vor Ort, verteilt wird aber nur der tatsächliche Gewerbeertrag — und der ist wegen Abschreibungen und Finanzierungskosten über viele Jahre sehr niedrig. Der verlässliche Posten ist die Kommunalabgabe nach § 6 EEG, weil sie an der Strommenge hängt und nicht am Gewinn.
Wir wollen unsere Dächer eigentlich gar nicht verpachten — wir wollen den Strom selbst nutzen. Geht das?
Das hören wir in vielen Rathäusern, und es ist völlig nachvollziehbar: Eine Dachpacht bringt der Gemeinde ein paar tausend Euro im Jahr, die im Haushalt verpuffen. Selbst genutzter Solarstrom senkt dagegen Jahr für Jahr die Betriebskosten von Verwaltung, Schule und Kita. Wir entwickeln beide Wege — die klassische Verpachtung mit Pachteinnahmen oder Modelle, bei denen die Gemeinde den Strom aus Dach- und Freiflächenprojekten selbst nutzt, auch als Baustein ihrer Wärmeplanung. Was davon für Ihre Gemeinde wirtschaftlich trägt, rechnen wir am konkreten Fall durch.
Unterstützen Sie Gemeinden auch bei Wärmekonzepten?
Ja. Spätestens Mitte 2028 müssen alle Gemeinden eine kommunale Wärmeplanung vorlegen — größere Städte bereits seit Mitte 2026. Wir unterstützen Sie bei Ihren Wärmekonzepten und denken dabei Flächen, Erzeugung und Wärme zusammen: welche kommunalen Flächen und Dächer sich für Erzeugung und Speicher eignen und wie die Projekte auf Ihre Wärmeplanung einzahlen.
Können Sie auch die Energiekosten unserer kommunalen Gebäude senken?
Ja. Wir analysieren die Strom- und Gasrechnungen Ihrer Liegenschaften — Schule, Kita, Bauhof, Verwaltung, Kläranlage — und identifizieren konkrete Einsparpotenziale. Auf Wunsch übernehmen wir den kompletten Anbieterwechsel, ohne zusätzlichen Aufwand für Ihre Verwaltung. Das ist oft der schnellste Spareffekt, noch bevor das erste Energieprojekt steht.
Was kostet die Zusammenarbeit die Gemeinde?
Die Prüfung Ihrer kommunalen Flächen und der Weg bis zum Nutzungsvertrag sind kostenlos — wie für private Eigentümer auch. Für die Unterstützung bei Wärmekonzepten stimmen wir Umfang und Konditionen individuell mit Ihnen ab; das Erstgespräch ist in jedem Fall unverbindlich.
Wie läuft die Zusammenarbeit konkret ab?
Im Erstgespräch klären wir Ihre Ziele — Einnahmen, Energiewende-Beitrag, Wärmeplanung. Danach sichten wir Ihre kommunalen Liegenschaften (Flächen und Dächer) auf alle Nutzungswege: Solarpark, Dach-PV, Batteriespeicher, Windenergie. Termine mit Bürgermeister, Rat oder Behörden nehmen wir gemeinsam mit unserem Partner-Planungsbüro wahr — Sie haben erfahrene Praktiker am Tisch. Sie erhalten eine ehrliche Einschätzung, was sich lohnt; erst wenn Rat und Verwaltung grünes Licht geben, geht es in die Umsetzung.