KI-generiertes Bild: landwirtschaftliche Halle mit Solarmodulen auf dem Dach am Rand eines Weizenfelds KI-generiert
Für Landwirtschaft, Industrie & Kommunen

Energiekosten senken — statt nur zu verpachten

Sie müssen keine Fläche abgeben, um bei der Energie besser dazustehen. Wir analysieren, was Sie heute zahlen, rechnen eine eigene Anlage ehrlich durch und sagen Ihnen, welcher Weg passt — für den landwirtschaftlichen Betrieb, das Industrie- und Gewerbeunternehmen und für kommunale Liegenschaften.

Vier Wege, die wir mit Ihnen prüfen

Energiekosten-Check

Wir analysieren Ihre Strom- und Gasrechnungen und finden konkrete Einsparpotenziale — ganz ohne Investition. Auf Wunsch übernehmen wir den kompletten Anbieterwechsel für Sie.

Eigene PV — ehrlich gerechnet

Sie möchten selbst investieren statt verpachten? Wir erstellen eine herstellerunabhängige Wirtschaftlichkeitsrechnung: Was darf die Anlage kosten, was bringt sie — mit oder ohne Batteriespeicher, mit offengelegten Annahmen. Gegen ein vorab vereinbartes Honorar statt Herstellerprovision.

Lastspitzen im Blick

Ab etwa 100.000 kWh im Jahr wird zusätzlich die höchste bezogene Leistung abgerechnet — eine einzige Viertelstunde legt einen Kostenblock für zwölf Monate fest. Wir schauen mit darauf, ob das Ihren Betrieb betrifft.

Verpachten oder investieren?

Wir rechnen beide Wege offen nebeneinander: Dachpacht ohne eigenes Kapital — oder die eigene Anlage mit möglicher Rendite. Für Betriebe wie für kommunale Liegenschaften, ehrlich verglichen — auch wenn die Verpachtung an uns nicht der bessere Weg ist.

Der Posten, den fast niemand prüft

Bei Anschlüssen mit Lastgangmessung besteht die Netzrechnung aus zwei Teilen: dem Arbeitspreis für jede verbrauchte Kilowattstunde — und dem Leistungspreis für die höchste bezogene Leistung. Gemessen wird dabei nicht der Momentanwert, sondern der höchste Durchschnitt über eine Viertelstunde. Und dieser eine Wert wird für das ganze Jahr angesetzt.

  • Landwirtschaft: Melkanlage, Milchkühlung und Spülung laufen zur Melkzeit gleichzeitig — der Lastgang eines Milchviehbetriebs hat deshalb typischerweise zwei klare Spitzen am Tag
  • Industrie und Gewerbe: Anlagenhochlauf nach der Pause, Druckluft, Prozesskälte, Öfen — und zunehmend die Ladeinfrastruktur für den Fuhrpark
  • Städte und Gemeinden: Kläranlagen sind fast immer der größte kommunale Stromverbraucher; dazu Bauhof, Hallenbad und Schulzentrum

Ob sich dagegen ein Speicher rechnet, hängt nicht an der Höhe der Spitze allein, sondern daran, wie lange sie ansteht. Deshalb braucht eine seriöse Aussage Ihren Lastgang — den bekommen Sie auf Anfrage von Ihrem Netzbetreiber.

Lastspitzenkappung ausführlich erklärt →

So einfach fängt es an

  • Rechnung hochladen: Ihre letzte Strom- oder Gasrechnung genügt für den Anfang — im Formular ist ein Upload-Feld dafür
  • Wir schauen drauf: Sie erhalten in der Regel innerhalb von 48 Stunden (werktags) eine erste ehrliche Einschätzung, ob sich etwas machen lässt
  • Sie entscheiden: Anbieterwechsel, eigene Anlage, Verpachtung — oder alles so lassen. Der Check verpflichtet Sie zu nichts

Sie vertreten eine Stadt oder Gemeinde? Für kommunale Liegenschaften gilt dasselbe Angebot — Kläranlage und Bauhof sind dabei meist die größten Posten. Für Industrie- und Gewerbebetriebe gilt es ebenso; dort liegt der Hebel häufiger bei Prozesswärme, Druckluft und Kälte.

Praxiswissen

Aus dem Ratgeber

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FAQ

Häufige Fragen zum Energiekosten-Check

Was kostet der Energiekosten-Check?

Die Analyse Ihrer Strom- und Gasrechnungen und die Ersteinschätzung sind für Sie kostenlos und unverbindlich — genau wie die Prüfung einer Fläche. Sie laden einfach Ihre letzte Rechnung im Formular mit hoch. Wenn wir nichts finden, sagen wir Ihnen das auch. Eine ausführliche PV-Wirtschaftlichkeitsrechnung ist eine Beratungsleistung, für die wir vorab ein Honorar vereinbaren — Sie wissen also vorher, was sie kostet.

Muss ich den Anbieter wechseln, wenn ich Sie beauftrage?

Nein. Sie bekommen eine Einschätzung, was möglich wäre — entscheiden tun Sie. Wenn Sie wechseln möchten, übernehmen wir auf Wunsch den kompletten Wechsel, damit Sie damit keinen Aufwand haben.

Ich überlege, selbst in eine PV-Anlage zu investieren. Rechnen Sie das ehrlich durch?

Ja, und das ist uns wichtig: Wir erstellen eine herstellerunabhängige Wirtschaftlichkeitsrechnung — was darf die Anlage kosten, was bringt sie, mit und ohne Batteriespeicher — und legen die Annahmen offen. Bezahlt wird sie über ein vorab vereinbartes Honorar, nicht über Provisionen: Von Herstellern oder Installateuren erhalten wir in der Regel nichts — es sei denn, Sie beauftragen uns ausdrücklich mit der Vermittlung eines Anbieters; das legen wir dann offen. Wenn die eigene Investition für Sie besser ist als eine Verpachtung an uns, sagen wir das.

Was ist eine Lastspitze und betrifft mich das?

Betriebe mit registrierender Lastgangmessung — in der Regel ab rund 100.000 kWh Jahresverbrauch — zahlen zusätzlich zum verbrauchten Strom für die höchste bezogene Leistung. Maßgeblich ist der höchste Viertelstunden-Mittelwert des Jahres, und der wird für alle zwölf Monate angesetzt. Bei Milchviehbetrieben entstehen solche Spitzen typischerweise zu den Melkzeiten, wenn Melkanlage, Kühlung und Spülung gleichzeitig laufen. Details im Ratgeber zur Lastspitzenkappung.

Verpachten oder selbst investieren — was ist besser?

Das hängt an Ihrem Kapital, Ihrer Risikobereitschaft und vor allem daran, wie viel Strom Sie selbst verbrauchen. Verpachten heißt: planbare Einnahmen ohne einen Euro Investition, ohne Betriebsrisiko. Selbst investieren kann mehr bringen — abhängig von Eigenverbrauch, Anlagenpreis und Strompreis —, bedeutet aber Kapitalbindung und Verantwortung für 20 Jahre. Wir rechnen beide Wege durch und legen sie nebeneinander.

Für wen gilt das Angebot — nur für Landwirte?

Nein. Wir beraten landwirtschaftliche Betriebe, Industrie- und Gewerbeunternehmen sowie Städte und Gemeinden. Die Fragen ähneln sich stärker, als man denkt: hoher Stromverbrauch, teure Lastspitzen, ungenutzte Dach- und Freiflächen. Bei Kommunen sind Kläranlage, Bauhof, Hallenbad und Schulzentrum die üblichen Ansatzpunkte — mehr dazu auf unserer Seite für Gemeinden und Kommunen.

Stromrechnung hochladen — wir sagen Ihnen ehrlich, was geht

Check und Ersteinschätzung kostenlos und unverbindlich. Sie bekommen eine persönliche Einschätzung, keine Verkaufspräsentation.

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